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Der Dynastiewechsel von 751 : Vorgeschichte, Legitimationsstrategien und Erinnerung

Auteur : Matthias Becher; Jörg Jarnut
Éditeur : Münster : Scriptorium, 2004.
Édition/format :   Livre : Publication de conférence : AllemandVoir toutes les éditions et les formats
Base de données :WorldCat
Résumé :
Im Jahr 2001 jahrte sich die Konigserhebung Pippins des Jungeren zum zwolfhundertfunfzigsten Mal. Der Dynastiewechsel von den Merowingern zu den Karolingern im Jahre 751 ist ein entscheidender Wendepunkt der frankischen und europaischen Geschichte. Das damals begrundete geistliche Bundnis der Karolinger mit dem Papsttum hatte fur die abendlandische Geschichte weitreichende Folgen und bestimmte das Verhaltnis von  Lire la suite...
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Détails

Genre/forme : Kongress
Conference proceedings
Congresses
Personne nommée : Pepin, King of the Franks; Karolinger.; Pippin, Fränkisches Reich König III.; Merowinger.; Pepin, King of the Franks
Type d’ouvrage : Publication de conférence
Format : Livre
Tous les auteurs / collaborateurs : Matthias Becher; Jörg Jarnut
ISBN : 3932610342 9783932610349
Numéro OCLC : 61133115
Note sur la langue : In German and English.
Description : viii, 381 p. : ill. ; 25 cm.
Responsabilité : herausgegeben von Matthias Becher und Jörg Jarnut.

Résumé :

Im Jahr 2001 jahrte sich die Konigserhebung Pippins des Jungeren zum zwolfhundertfunfzigsten Mal. Der Dynastiewechsel von den Merowingern zu den Karolingern im Jahre 751 ist ein entscheidender Wendepunkt der frankischen und europaischen Geschichte. Das damals begrundete geistliche Bundnis der Karolinger mit dem Papsttum hatte fur die abendlandische Geschichte weitreichende Folgen und bestimmte das Verhaltnis von geistlicher und weltlicher Gewalt bis weit in die Neuzeit hinein. Der Dynastiewechsel von 751 und die Verchristlichung des Herrscheramtes sind ohne die enge Anbindung an das Papsttum kaum vorstellbar. Darauf deutet nicht nur die von Pippin und Karlmann zusammen mit Bonifatius vorangetriebene Kirchenreform hin sondern vor allem Pippins Anfrage an Papst Zacharias, ob es nicht besser sei, dass derjenige Konig sei, der auch tatsachlich die konigliche Gewalt innehabe. Die Antwort des unter grossem langobardischen Druck stehenden Papstes fiel wie gewunscht aus. Die Salbung war nach weitgehend unbestrittener Auffassung ein neues Element der Konigserhebung und sollte das karolingische Konigtum als von Gott gewollt legitimieren.

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