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Schachnovelle.

Auteur: Stefan Zweig
Uitgever: New York, W.W. Norton [1960]
Editie/Formaat:   Boek : Duits : [1st ed.]Alle edities en materiaalsoorten bekijken.
Database:WorldCat
Samenvatting:
Auf einem Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionaer gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Praezision spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein oesterreichischer Emigrant, greift beratend ein und erreicht so ein Remis fuer den Herausforderer. Er hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete, in ein  Meer lezen...
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Details

Genre/Vorm: Readers
Aanvullende fysieke materiaalsoort: Online version:
Zweig, Stefan, 1881-1942.
Schachnovelle.
New York, W.W. Norton [1960]
(OCoLC)620750831
Soort document: Boek
Alle auteurs / medewerkers: Stefan Zweig
OCLC-nummer: 1311163
Beschrijving: 82 pages 19 cm
Verantwoordelijkheid: Edited by Harry Zohn.

Fragment:

Auf einem Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionaer gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Praezision spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein oesterreichischer Emigrant, greift beratend ein und erreicht so ein Remis fuer den Herausforderer. Er hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete, in ein Hotelzimmer gesperrt und von der Aussenwelt hermetisch abgeschlossen, monatelang mit dem blinden Spiel von 150 Partien beschaeftigt, um sich so seine intellektuelle Widerstandskraft zu erhalten. Durch diese einseitige geistige Anstrengung ergriff ihn ein Nervenfieber, dessentwegen man ihn entliess. Jetzt spielt Dr. B. zum ersten Mal wieder gegen einen tatsaechlichen, freilich roboterhaft reagierenden Gegner. Es geht ihm bei dieser Partie lediglich darum, festzustellen, ob sein Tun damals waehrend seiner Haft noch Spiel oder bereits Wahnsinn gewesen ist. Er schlaegt den Weltmeister in der ersten Partie souveraen, laesst sich aber, eigentlich gegen seinen Willen, auf eine Revanche ein. Waehrend dieser zweiten Partie ergreift ihn wieder das Nervenfieber: er bricht die Partie ab und wird nie wieder ein Schachbrett beruehren. - Kurzbeschreibung.

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