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Wer bin ich, wenn ich online bin ... und was macht mein Gehirn solange? wie das Internet unser Denken verändert Preview this item
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Wer bin ich, wenn ich online bin ... und was macht mein Gehirn solange? wie das Internet unser Denken verändert

Author: Nicholas G Carr; Henning Dedekind
Publisher: München Blessing 2010
Edition/Format:   Book : German : 1. AuflView all editions and formats
Summary:
Heute schon gegoogelt? Im Durchschnitt sind die Deutschen etwa zweieinhalb Stunden täglich online. Neuesten Studien zufolge, so zeigt Bestsellerautor und IT-Experte Nicholas Carr, bewirkt bereits eine Onlinestunde am Tag erstaunliche neurologische Prägungen in unserem Gehirn. Wer das Internet nach Informationen, sozialen Kontakten oder Unterhaltung durchforstet, verwendet, anders als beim Buch- oder Zeitunglesen,  Read more...
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Details

Material Type: Internet resource
Document Type: Book, Internet Resource
All Authors / Contributors: Nicholas G Carr; Henning Dedekind
ISBN: 9783896674289 3896674285 9783896674067 3896674064
OCLC Number: 670204406
Notes: Literaturangaben
Description: 383 S. 22 cm
Other Titles: Shallows
Responsibility: Nicholas Carr. Aus dem amerikan. Engl. von Henning Dedekind
More information:

Abstract:

Heute schon gegoogelt? Im Durchschnitt sind die Deutschen etwa zweieinhalb Stunden täglich online. Neuesten Studien zufolge, so zeigt Bestsellerautor und IT-Experte Nicholas Carr, bewirkt bereits eine Onlinestunde am Tag erstaunliche neurologische Prägungen in unserem Gehirn. Wer das Internet nach Informationen, sozialen Kontakten oder Unterhaltung durchforstet, verwendet, anders als beim Buch- oder Zeitunglesen, einen Großteil seiner geistigen Energie auf die Beherrschung des Mediums selbst. Und macht sich um die Inhalte, buchstäblich, keinen Kopf. Die Folge: Im Internetzeitalter lesen wir oberflächlicher, lernen wir schlechter, erinnern wir uns schwächer denn je. Von den Anpassungsleistungen unseres Gehirns profitieren nicht wir, sondern die Konzerne, die mit Klickzahlen Kasse machen. In seinem neuen Buch verbindet Carr, zwanzig Jahre nach Entstehung des World Wide Web, seine medienkritische Bilanz mit einer erhellenden Zeitreise durch Philosophie-, Technologie- und Wissenschaftsgeschichte - von Sokrates' Skepsis gegenüber der Schrift, dem Menschen als Uhrwerk und Nietzsches Schreibmaschine bis zum User als Gegenstand aktueller Debatten und Studien. Und er vermittelt - jenseits von vagem Kulturpessimismus - anhand greifbarer Untersuchungen und Experimente, wie das Internet unser Denken verändert.

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