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Das "Ahnenerbe" der SS 1935-1945 : ein Beitrag zur Kulturpolitik des Dritten Reiches

Author: Michael H Kater
Publisher: München Oldenbourg 2009
Series: Studien zur Zeitgeschichte, 6
Edition/Format:   eBook : Document : German : 4. AuflView all editions and formats
Summary:
Main description: Standardwerk der NSForschung: Die Schutzstaffel Heinrich Himmlers entfaltete während des Dritten Reiches höchste Aktivität, und das nicht nur als Agent totalitärer Machtvollstreckung. Kater zeigt, dass die SS den ernsthaften Versuch einer Infiltration des deutschen Kultur und Geisteslebens unternommen hat, aus Motiven, die nicht zuletzt in der bizarren Persönlichkeit Himmlers selbst
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Details

Genre/Form: History
Material Type: Document, Internet resource
Document Type: Internet Resource, Computer File
All Authors / Contributors: Michael H Kater
ISBN: 3486579509 9783486579505 9783486594683 3486594680
OCLC Number: 837944362
Notes: PublicationDate: 20091216
Description: Online-Ressource (529 Seiten) 1 Faltkt
Contents: Front Matter --
DIE GRÜNDUNG DES VEREINS "DAS AHNENERBE", 1935 --
DIE ERSTEN JAHRE, 1935-1937 --
DER AUSBAU, 1937-1939 --
BILANZ BIS KRIEGSAUSBRUCH (SEPTEMBER 1939) --
KULTURPOLITISCHE POLIZEIFUNKTIONEN BIS ZUM KRIEGE --
KULTURPOLITIK AUSSERHALB DER GRENZEN --
DIE WISSENSCHAFTEN IM KRIEGE --
DAS INSTITUT FÜR WEHRWISSENSCHAFTLICHE ZWECKFORSCHUNG --
KULTURPOLITISCHE GLEICHSCHALTUNGSMASSNAHMEN IM KRIEGE --
DIE KRISE --
ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT --
ANMERKUNGEN --
Back Matter
Series Title: Studien zur Zeitgeschichte, 6
Responsibility: Michael H. Kater
More information:

Abstract:

Main description: Standardwerk der NSForschung: Die Schutzstaffel Heinrich Himmlers entfaltete während des Dritten Reiches höchste Aktivität, und das nicht nur als Agent totalitärer Machtvollstreckung. Kater zeigt, dass die SS den ernsthaften Versuch einer Infiltration des deutschen Kultur und Geisteslebens unternommen hat, aus Motiven, die nicht zuletzt in der bizarren Persönlichkeit Himmlers selbst beschlossen liegen. Himmlers SSForschungsamt "Ahnenerbe" entwickelte sich, über den Umweg anfangs noch harmlos anmutender geisteswissenschaftlicher Projekte, zu einem der gefährlichsten Instrumente nationalsozialistischer Kulturpolitik. Dennoch vermochte sich das "Ahnenerbe" nie zur obersten Kulturbehörde des Dritten Reiches, nicht einmal der SS, auszuwachsen. In einem Prozess der institutionellen Selbstvernichtung, der sich innerhalb der Schutzstaffel vollzog, wurde es sogar fast zerrieben. Der Verfasser charakterisiert die SS nicht als monolithisches Gebilde, sondern als "Spielfeld parasitärer Kräfte, die im Neben und Gegeneinander wirkten". Er reiht sich damit in die Gruppe jener Historiker ein, die den FührerStaat Hitlers als Ausdruck eines auf allen Ebenen wuchernden Machtpluralismus interpretieren und nicht als eine zielbewusst gelenkte, allzeit geschlossene Monokratie. Pressestimmen zur 1. Auflage: "Kater hat mit seiner Untersuchung über Himmlers Kulturpolitik ein Standardwerk der NSForschung vorgelegt." FAZ vom 24.5.1974 "Michael H. Kater hat eine vorzügliche Arbeit geleistet. Auch seine präzisen Personen und Institutsbeschreibungen zeigen ein immenses Quellenstudium und die Übersicht bis ins kleinste Detail." SZ vom 12./13.7.1975 "Dem Verfasser ist es gelungen, durch seine dichte Darstellung ein Stück Wirklichkeit des Nationalsozialismus zur Anschauung zu bringen, die näher an des Verständnis des Phänomens heranführt als ein Dutzend Theorien über den Faschismus." Der Tagesspiegel vom 16.2.1975 Zur 3. Auflage: "Der erneute Nachdruck vermittelt nicht nur eine bedeutsame Arbeit aus der Frühzeit der Erforschung des Nationalsozialismus als Dokument der wissenschaftlichen Entwicklung, sondern auch eine Darstellung, die unbeschadet des Fortschreitens unserer Erkenntnis ihren Wert behalten hat und durch den Einblick in eine frühe Forschungssituation zugleich die gegenwärtige kritisch zu mustern hilft." Heinz Hürten in: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 67,1 / 2004

Review quote. A quote from a review of the product: Pressestimme zur 3. Auflage: "Der erneute Nachdruck vermittelt nicht nur eine bedeutsame Arbeit aus der Frühzeit der Erforschung des Nationalsozialismus als Dokument der wissenschaftlichen Entwicklung, sondern auch eine Darstellung, die unbeschadet des Fortschreitens unserer Erkenntnis ihren Wert behalten hat und durch den Einblick in eine frühe Forschungssituation zugleich die gegenwärtige kritisch zu mustern hilft." Heinz Hürten in: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 67,1 / 2004 Pressestimmen zur 1. Auflage: "Kater hat mit seiner Untersuchung über Himmlers Kulturpolitik ein Standardwerk der NSForschung vorgelegt." Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.5.1974 "Michael H. Kater hat eine vorzügliche Arbeit geleistet. Auch seine präzisen Personen und Institutsbeschreibungen zeigen ein immenses Quellenstudium und die Übersicht bis ins kleinste Detail." Süddeutsche Zeitung vom 12./13.7.1975 "Dem Verfasser ist es gelungen, durch seine dichte Darstellung ein Stück Wirklichkeit des Nationalsozialismus zur Anschauung zu bringen, die näher an des Verständnis des Phänomens heranführt als ein Dutzend Theorien über den Faschismus." Der Tagesspiegel vom 16.2.1975

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