Lesermodelle und Lesertheorien : Historische und systematische Perspektiven (Book, 2014) [WorldCat.org]
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Lesermodelle und Lesertheorien : Historische und systematische Perspektiven
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Lesermodelle und Lesertheorien : Historische und systematische Perspektiven

Author: Marcus Willand
Publisher: Berlin ; Boston : De Gruyter, [2014] ©2014
Dissertation: Dissertation HU Berlin 2014.
Series: Narratologia, 41
Edition/Format:   Thesis/dissertation : Document : Thesis/dissertation : Government publication : eBook   Computer File : GermanView all editions and formats
Summary:
Literaturwissenschaftliche Theorie und Praxis ist von einer bislang kaum wahrgenommenen Asymmetrie gekennzeichnet: dem Kontrast zwischen den intensiven Bemühungen, Rezeptionsforschung und -theorie als Disziplin wissenschaftlich zu fundieren, und den unzulänglichen Versuchen, die aus diesen Positionen hervorgehenden Lesermodelle systematisch zu erfassen. Eine solche Systematisierung steht im Zentrum dieser  Read more...
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Details

Material Type: Document, Thesis/dissertation, Government publication, Internet resource
Document Type: Internet Resource, Computer File
All Authors / Contributors: Marcus Willand
ISBN: 9783110343182 3110343185
OCLC Number: 1154251479
Language Note: In German.
Description: 1 online resource (373 pages).
Contents: Frontmatter --
Vorwort --
Inhaltsverzeichnis --
I. EINLEITUNG --
II. PROBLEMFELDER --
III. KATEGORISIERUNG --
IV. ERGEBNISSE --
V. PRAXIS UND PRAXEOLOGIE --
Literaturverzeichnis --
Personenindex
Series Title: Narratologia, 41
Responsibility: Marcus Willand.

Abstract:

Literaturwissenschaftliche Theorie und Praxis ist von einer bislang kaum wahrgenommenen Asymmetrie gekennzeichnet: dem Kontrast zwischen den intensiven Bemühungen, Rezeptionsforschung und -theorie als Disziplin wissenschaftlich zu fundieren, und den unzulänglichen Versuchen, die aus diesen Positionen hervorgehenden Lesermodelle systematisch zu erfassen. Eine solche Systematisierung steht im Zentrum dieser wissenschaftstheoretischen Arbeit. Ein ähnliches Ungleichgewicht besteht zwischen dem großen Aufwand, mit dem Editionsphilologien eine standardisierte Sicherung von Primärtexten als Vorbereitung der Textinterpretation betreiben, und der limitierten Aufmerksamkeit, die dabei historischen Rezeptionstexten eingeräumt wird. Während der erste Teil der Arbeit Lesermodelle systematisiert und hinsichtlich ihrer Funktionalisierbarkeit für eine historisierende Literaturwissenschaft prüft, formuliert der zweite Teil eine theoretische Begründung und einen methodischen Entwurf der historisierenden Rezeptionsanalyse. Sie sichtet und sichert Rezeptionszeugnisse realer Leser zur Stützung der interpretativ-hermeneutischen, sozialhistorischen und im weitesten Sinne empirischen Argumentation literaturwissenschaftlicher Historisierung.

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