Die Logik der Industriepolitik im Dritten Reich (Book, 2008) [WorldCat.org]
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Die Logik der Industriepolitik im Dritten Reich

Author: Jonas Scherner
Publisher: Stuttgart : Steiner, 2008.
Series: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte., Beihefte ;, Nr. 174, 4.; Geschichte (Franz Steiner Verlag)
Edition/Format:   Print book : GermanView all editions and formats
Summary:
"Autarkie und Aufrüstung standen im Zentrum der Wirtschaftspolitik des NS-Regimes. Aber auf welche Weise gelang es dem Staat, die gewünschten industriellen Kapazitäten zu schaffen? Diese Studie zeigt, dass die Investitionstätigkeit in den betreffenden Branchen im Allgemeinen keineswegs auf staatlichem Zwang, ob direkt oder indirekt, beruhte. Vielmehr erfolgten die meisten Investitionen freiwillig aufgrund eines  Read more...
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Details

Genre/Form: History
Additional Physical Format: Online version:
Scherner, Jonas.
Logik der Industriepolitik im Dritten Reich.
Stuttgart : Steiner, 2008
(OCoLC)615601764
Material Type: Internet resource
Document Type: Book, Internet Resource
All Authors / Contributors: Jonas Scherner
ISBN: 9783515091527 3515091521
OCLC Number: 300293431
Notes: Revision of the author's Habilitationsschrift--Sommersemester, 2006--Universität Mannheim.
Description: 319 pages : illustrations ; 24 cm.
Series Title: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte., Beihefte ;, Nr. 174, 4.; Geschichte (Franz Steiner Verlag)
Responsibility: Jonas Scherner.
More information:

Abstract:

"Autarkie und Aufrüstung standen im Zentrum der Wirtschaftspolitik des NS-Regimes. Aber auf welche Weise gelang es dem Staat, die gewünschten industriellen Kapazitäten zu schaffen? Diese Studie zeigt, dass die Investitionstätigkeit in den betreffenden Branchen im Allgemeinen keineswegs auf staatlichem Zwang, ob direkt oder indirekt, beruhte. Vielmehr erfolgten die meisten Investitionen freiwillig aufgrund eines der privatwirtschaftlichen Rationalität entspringenden Profitinteresses. Dabei kalkulierten die Unternehmen mit ein, dass die spezifischen, durch die NS-Wirtschaftspolitik geschaffenen makroökonomischen Rahmenbedingungen - wie die staatlich induzierte Nachfrage oder die Devisenbewirtschaftung - nicht von Dauer sein würden. Zu Investitionen in den entsprechenden Bereichen waren sie deshalb nur bereit, wenn das Reich das Risiko ganz oder zum Teil übernahm. Dazu bediente sich der Staat einer Reihe von standardisierten Vertragstypen, die bisher von der Forschung weitgehend vernachlässigt wurden." --Back cover.

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