Methodik zum Schutz gegen Produktimitationen (Book, 2007) [WorldCat.org]
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Methodik zum Schutz gegen Produktimitationen
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Methodik zum Schutz gegen Produktimitationen

Author: Christoph Wiard Neemann
Publisher: Aachen Shaker 2007
Dissertation: Zugl.: Aachen, Techn. Hochsch., Diss., 2007
Series: Berichte aus der Produktionstechnik, Bd. 2007,13
Edition/Format:   Thesis/dissertation : Thesis/dissertation : GermanView all editions and formats
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Details

Genre/Form: Hochschulschrift
Additional Physical Format: Erscheint auch als
Methodik zum Schutz gegen Produktimitationen
Aachen : Shaker, 2007
Online-Ressource, 233 Seiten, 93 Illustrationen
Online-Ausgabe
(DE-101)1166510905
Material Type: Thesis/dissertation, Internet resource
Document Type: Book, Internet Resource
All Authors / Contributors: Christoph Wiard Neemann
ISBN: 9783832262716 3832262717
OCLC Number: 182725236
Description: II, 225 S. Ill., graph. Darst. 21 cm, 350 gr.
Series Title: Berichte aus der Produktionstechnik, Bd. 2007,13
Responsibility: Christoph Wiard Neemann
More information:

Table of Contents:

by CNeemann (WorldCat user on 2007-12-20)

1 Einleitung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Handlungsbedarf 2 1.3 Zielsetzung 4 1.4 Wissenschaftliche Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit 4 2 Grundlagen und Kennzeichnung der Situation 7 2.1 Eingrenzung des Betrachtungsbereichs 7 2.1.1 Objektbezogene Eingrenzung 7 2.1.2 Prozessbezogene Eingrenzung 13 2.1.3 Subjektbezogene Eingrenzung 14 2.2 Grundlagen zu rechtlichen Maßnahmen gegen Produktimitationen 15 2.2.1 Gewerbliche Schutzrechte 15 2.2.2 Urheberrecht 20 2.2.3 Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb 21 2.3 Undifferenzierte Schutzmechanismen 21 2.4 Stand der Forschung zur Auswahl von Schutzmechanismen 23 2.5 Zwischenfazit 29 3 Konzeption der Methodik 31 3.1 Anforderungen an die Methodik 31 3.1.1 Inhaltliche Anforderungen 31 3.1.2 Formale Anforderungen 31 3.2 System- und modelltheoretische Grundlagen 32 3.2.1 Grundzüge der Systemtheorie 32 3.2.2 Grundzüge der Modelltheorie 32 3.2.3 Das Systems Engineering als Vorgehensweise zur Modellierung 33 3.2.4 Auswahl der Modellierungssprache 34 3.3 Grundlagen der Entscheidungslehre 37 3.3.1 Vorgehensweise in der präskriptiven Entscheidungslehre 37 3.3.2 Multikriterielle Bewertung 38 3.3.3 Projektion von Präferenzfunktionen 42 3.3.4 Nutzenfunktionen unter Unsicherheit 43 3.4 Struktur des Entscheidungsmodells 44 3.5 Vorgehen zur Detaillierung der Methodik 46 4 Detaillierung der Methodik 47 4.1 Zielsystem des Unternehmens 47 4.2 Systematisierung und Bewertung potentieller Schadensfälle 48 4.2.1 Anreize für Herstellung und Vertrieb von Imitationen 48 4.2.2 Motive für die Käufer von Imitationen 53 4.2.3 Interaktion von Imitation und Schutz 54 4.2.4 Klassifikation der Imitatoren 55 4.2.5 Formen des Technologie-Know-how-Übergangs 57 4.2.6 Bewertung des zu erwartenden Schadens 59 4.3 Systematisierung der Schutzmechanismen 77 4.3.1 Klassifikation von Schutzmechanismen 78 4.3.2 Konzept zur Eignungsbewertung von Schutzmechanismen 79 4.3.3 Senkung der Imitationsattraktivität 80 4.3.4 Erschwerung der Know-how-Akquise 104 4.3.5 Erschwerung der Reproduktion 118 4.3.6 Erschwerung der Vermarktung der Imitationen 127 4.3.7 Angebot zur Kooperation 133 4.3.8 Durchsetzung der Sanktionierung 138 4.3.9 Kommunikation zur Abschreckung 142 4.3.10 Abwendung von Produkthaftungsklagen 142 4.4 Erfassung und Bewertung von technologischem Know-how 144 4.4.1 Identifikation des technologischen Know-hows 144 4.4.2 Bewertung des technologischen Know-hows 145 4.5 Aufbau des Auswahlmodells für Schutzmechanismen 147 4.6 Detaillierung der Vorgehensweise zur Modellanwendung 149 5 Anwendung der Methodik 153 5.1 IT-Tool »Tekno-Pro« als Umsetzung der Methodik 153 5.2 Fallbeispiel 1: Notime GmbH (Technische Gebrauchsgüter) 155 5.3 Fallbeispiel 2: SPQR AG (Maschinen- und Anlagenbau) 160 5.4 Fazit zur praktischen Anwendung der Methodik 162 6 Zusammenfassung und Ausblick 165 Abkürzungsverzeichnis 169 Symbolverzeichnis 171 Abbildungsverzeichnis 175 Tabellenverzeichnis 179 Formelverzeichnis 181 Literaturverzeichnis 185 Anhangsverzeichnis 195

Notes:

by CNeemann (WorldCat user on 2007-12-20)

Zusammenfassung: Unternehmen sind in vielfältiger Form mit Produktimitationen konfrontiert, bei denen das technologische Know-how des Unternehmens in unberechtigter Weise von anderen Unternehmen genutzt wird, um ähnliche oder identische Produkte unterschiedlicher Qualitäten zu produzieren und zu vertreiben. Da vor dem Hintergrund zunehmend internationaler Märkte und kurzer Produktlebenszyklen gewerbliche Schutzrechte wie Patente zunehmend unwirtschaftlich erscheinen, fokussiert das vorliegende Buch auf alternative Schutzmechanismen wie technische Imitationsbarrieren und strategische Maßnahmen, weil diese sich insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen effektiver einsetzen lassen als die alleinige Nutzung von gewerblichen Schutzrechten. Die Anzahl an potentiellen Möglichkeiten zum Schutz des Technologie-Know-hows sind vielfältig, in der Praxis jedoch bisher nicht hinreichend bekannt. Deshalb erarbeitet der Autor eine Methodik, mit der schrittweise die Ableitung einer Schutzstrategie für das einzelne Unternehmen erfolgt. Dazu wird zunächst analysiert, welchen Arten von Bedrohungen (Umsatzverluste, Imageverluste und Schäden durch ungerechtfertigte Produkthaftungsklagen) das Unternehmen ausgesetzt ist und wie sich diese monetär bewerten lassen. Anschließend werden die verschiedenen Erscheinungsformen von Produktimitationen und deren Folgen detailliert beschrieben, systematisiert und bewertet. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend, werden 38 Kategorien von Schutzmechanismen für technologisches Know-how identifiziert, detailliert in ihrer Wirkungsweise beschrieben und die notwendigen Bedingungen dargestellt, die für einen sinnvollen Einsatz der Schutzmechanismen erfüllt sein müssen. Zusätzlich wird bewertet, inwieweit die einzelnen Schutzmechanismen für die verschiedenen Schadensfälle und Imitationstypen geeignet sind. Die Beschreibungen der Schutzmechanismen werden anhand zahlreicher Beispiele aus der industriellen Praxis erläutert. Des Weiteren unterstützt die Methodik dabei, das technologische Know-hows des Unternehmens systematisch hinsichtlich seiner Gefährdung zu analysieren. Auf Basis dieser Bewertung kann anschließend eine Wirtschaftlichkeitsbewertung der alternativen Schutzmechanismen erfolgen, indem zusätzliche Aufwände für die Implementierung des Schutzes mit dem vermiedenen Schaden verglichen werden. Diese Ergebnisse werden nun dafür genutzt, unter Einbeziehung der Kombinierbarkeit von Schutzmechanismen diejenigen auszuwählen, die einen effizienten Schutz für das gesamte Produkt- und Know-how-Portfolio ermöglichen. Die Methodik ist vor allem für produzierende Unternehmen geeignet, insbesondere aus der Investitionsgüterindustrie und für Produzenten technischer Gebrauchsgüter. Auszüge aus dem Buch: http://www.produktimitationen.neemann.org/

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