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Pietro Aretino : der Machiavelli der Kunstkritik

Author: Loel Zwecker
Publisher: Wien : Piet Meyer Verlag [2018] ©2018
Series: KapitaleBibliothek, 21.
Edition/Format:   Print book : Biography : German : Deutsche ErstausgabeView all editions and formats
Summary:
Sein Name ist heute wenig bekannt, doch kommunizierte er seinerzeit auf Augenhöhe sowohl mit Kunststars wie Michelangelo als auch mit Fürsten, Päpsten und Kaisern: Pietro Aretino (1492-1556) war die Stimme in der Öffentlichkeit der Renaissance. Ob es um die Kommentierung einer Papstwahl ging oder die Gemälde des grossen Venezianers Tizian, stets äusserte sich Aretino originell und meinungsstark. Das Wort  Read more...
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Details

Genre/Form: History
Named Person: Pietro Aretino; Pietro Aretino
Material Type: Biography
Document Type: Book
All Authors / Contributors: Loel Zwecker
ISBN: 9783905799446 3905799448
OCLC Number: 1012592072
Description: 333 pages : illustrations (some color), portraits ; 25 cm
Contents: Einleitung : Wie man Bilder zum Sprechen bringt --
Anzügliche Märtyrer und dubiose Engel : Michelangelos Verriss und der Kritiker als Rollenspieler --
Der Kritiker als Moralist, Provokateur und beleidigte Leberwurst --
Die Charaktervirtuosen : Aretino und Machiavelli --
Beste Feinde : die verschiedenen Ebenen der Kritik --
Wolken, die wie Feuer lodern : Tizians genialer Blick, ein Kunstporno und der Kritiker als über-Maler --
Sprechende Porträts und animierte Erotika : Gedichte als Avantgarde der Kunstkritik --
Mit Worten malen : der Brief als Parade-Forum der Kunstkritik --
Der Winter ist der Frühling der Geistesmenschen : die antike Tradition der Ekphrasis und ihre Weiterentwicklung --
"Denn obwohl ich nur aus Farbe bin, sehe und höre ich" : die Selbstdarstellung Aretinos mittels Bildnissen --
Der Vater der Kunstkritik und der Vater der Kunstgeschichte : Aretinos Austausch und Rivalität mit Giorgio Vasari --
Zwei Grossmeister der Beschreibungskunst : gegenseitige Wertschätzung und Unterschiede im Stil --
Theoriegefechte und ein Handbuch für kunstkritische Dialoge --
"O Vaterland für alle! O Asyl der verstreuten Völker!" : der Kritiker als Marketingexperte und der Künstler als Galionsfigur eines Lebensstils --
Boulevard für Gebildete : Aretinos Erbe von Diderot bis zur Gegenwart --
Die Verführung Minderjähriger im Louvre : die Institutionalisierung der Kunstkritik im 18. Jahrhundert --
Bauern, Bildungsbürger und "ästhetische Frauenzimmer" : der Kritiker als poetische Orientierungshilfe bei Statusfragen im 19. Jahrhundert --
Vom Kritikerpapst zum Museumspädagogen : Bedeutungsverschiebungen in der Kunstkritik seit dem 20. Jahrhundert --
Von der philosophischen Aufhebung der Kritik zum privatisierten Sensationsjournalismus --
Anmerkungen --
Literatur --
Register --
Zum Autor.
Series Title: KapitaleBibliothek, 21.
Other Titles: Machiavelli der Kunstkritik
Responsibility: Loel Zwecker.

Abstract:

Sein Name ist heute wenig bekannt, doch kommunizierte er seinerzeit auf Augenhöhe sowohl mit Kunststars wie Michelangelo als auch mit Fürsten, Päpsten und Kaisern: Pietro Aretino (1492-1556) war die Stimme in der Öffentlichkeit der Renaissance. Ob es um die Kommentierung einer Papstwahl ging oder die Gemälde des grossen Venezianers Tizian, stets äusserte sich Aretino originell und meinungsstark. Das Wort wusste er so schneidend zu führen, dass er europaweit anerkennend als 'Kondottiere der Feder' bezeichnet wurde. Ein wichtiger Bestandteil seines vielfältigen literarischen Werkes waren Briefe, die Aretino veröffentlichte. Durch die stilsichere Erstübertragung zahlreicher Passagen ins Deutsche entdeckt der Kunsthistoriker Loel Zwecker Aretino für heutige Leser neu. Bahnbrechend war dessen Mischung aus Subjektivität, Fachwissen, freien Assoziationen und Gesellschaftsklatsch - und die Schulung der Wahrnehmung seiner Leser mithilfe erotischer Gedichte. So entwickelte Aretino das Genre der Kunstkritik. Er ermöglichte seinen Lesern, mehr zu sehen, mehr zu erkennen, mehr zu verstehen. Seine Kühnheit und Zweckrationalität liessen ihn zu einem Machiavelli der Kritik werden. Er konkurrierte mit Giorgio Vasari; über den 'göttlichen' Michelangelo verfasste Aretino den ersten Verriss.

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