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Der Weg zu einer archäologischen Wissenschaft. Band 1, Die Archäologien von der Antike bis 1630

Author: Barbara Sasse
Publisher: Berlin ; Boston : De Gruyter, [2016] ©2017
Series: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde - Ergänzungsbände, 69/1
Edition/Format:   eBook : Document : Government publication : GermanView all editions and formats
Summary:
Archeology still tends to be seen as a young science. In this two-volume history of archeology, the author fundamentally reshapes this notion and describes the emergence of archeological methods since antiquity. She also explains the origins of today's national and sub-disciplinary differences, using examples from pre-history and early history. Volume 1 covers the theoretical foundations and the period from the
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Details

Material Type: Document, Government publication, Internet resource
Document Type: Internet Resource, Computer File
All Authors / Contributors: Barbara Sasse
ISBN: 9783110214703 3110214709
OCLC Number: 1054880711
Language Note: In German.
Description: 1 online resource (458 pages)
Contents: Frontmatter --
Vorwort --
Inhalt --
1. Zur Einführung --
2. Spuren archäologischer Wissenschaft in Antike und Mittelalter? --
3. Die Renaissance-Archäologie --
von den italienischen Anfängen im 15. Jahrhundert bis zur Einrichtung des ersten nationalen Antiquarsamtes (Schweden 1630) --
4. Ausblick --
5. Bibliography --
Personenregister --
Tabelle 1: Wichtige Autoren der Renaissancearchäologie --
Ausbildung --
Berufe --
archäologische Tätigkeiten --
Tafeln
Series Title: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde - Ergänzungsbände, 69/1
Responsibility: Barbara Sasse.
More information:

Abstract:

Archeology still tends to be seen as a young science. In this two-volume history of archeology, the author fundamentally reshapes this notion and describes the emergence of archeological methods since antiquity. She also explains the origins of today's national and sub-disciplinary differences, using examples from pre-history and early history. Volume 1 covers the theoretical foundations and the period from the classical age to 1630.

Die Archäologien gelten als junge Wissenschaften, da sie erst vom 19. Jahrhundert an zu universitären Fächern wurden. Die Ur- und Frühgeschichte beruft sich auf die skandinavische Tradition, die Klassische Archäologie auf Winckelmann. Ältere, als antiquarisch bezeichnete Arbeiten wurden lange ignoriert, weil sie als unwissenschaftlich galten. Eine vergleichende europäische Wissenschaftsgeschichte archäologischen Forschens vor dessen Institutionalisierung ist deshalb ein Desiderat. Die Autorin füllt diese Lücke, indem sie in ihrem zweibändigen Werk Arbeiten mit archäologischem Inhalt aus verschiedenen europäischen Ländern auf ihre grundlegenden Konzepte, Fragestellungen und Methoden hin untersucht. In Studien zu einzelnen Arbeitsschritten geht sie u. a. der Frage nach, inwieweit und unter welchen sozialen und politischen Bedingungen vor der akademischen Fachbildung methodische und konzeptuelle Arbeitsnormen entstanden und sich durchsetzen konnten. Sie kann zeigen, dass archäologische Quellen seit der Antike als wissenschaftliche Beweise dienten und Untersuchungsmethoden dafür zielgerichtet entwickelt wurden. Im ersten Band behandelt Sasse theoretische Fragen und den Zeitraum von der Antike bis 1630 in zwei parallel aufgebauten Epochendarstellungen. Spezifische Fragen in diesem Band sind die Anwendung antiker Methoden in der italienischen Renaissance, die Bedeutung des Humanismus, der entstehenden Naturwissenschaften sowie der Religionskonflikte und der Verbreitungsprozesse in Europa. Die Autorin zeigt, inwieweit antike Historiker mit archäologischen Quellen und Methoden arbeiteten und dass die Renaissancearchäologie schon Methoden besaß, mit denen sie Grundlagen für eine Historisierung schriftloser Denkmäler legen konnte. Im zweiten Band behandelt Sasse die Zeit von 1630 bis 1852. Sie erfasst damit die Epochen der beginnenden Institutionalisierung, die von der Entwicklung der Grabungsmethodik geprägt ist, sowie der Erfindung des Dreiperiodensystems als heute noch gültiges ur- und frühgeschichtliches Fachparadigma. Skandinavien, das deutsche Sprachgebiet, England und Frankreich stehen hier im Fokus. Deutlich wird, dass einige Ergebnisse seit 1660 wesentlich zur europäischen Säkularisierung beitrugen. Erst die Methoden zur Beobachtung und Bearbeitung von Fundkomplexen und die Definition kultureller Kontexte seit 1750 jedoch schufen die Voraussetzung zur Formulierung tragfähiger Fachparadigmen.

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